Mit Freude, Lust und Freiheit gegen jede Krise – Rückbau von Überwachung und Kontrolle

Posted on 12 Juli , 2009

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Freiheit herrscht nicht

Freiheit herrscht nicht

Ein Gefühl
Nicht „stolz“ bin ich, ein Deutscher zu sein, aber froh. Hier in einem milden Klima, in (vergleichsweise!!!) gesicherten Verhältnissen und in ein freiheitliches Land hineingeboren worden zu sein – Puhhh, was hab ich für ein Glück gehabt!

Als ich das das erste mal so für mich formulierte, das muss im groben zu der Zeit gewesen sein, als Tschernenko starb. Dieses „Schwein-gehabt-Bewusstsein“ trage ich also schon lange in mir. Seit dem wackelten immer wieder mal die Werte in diesem Land. Mit der Freiheit gingen wir schon lange recht einseitig um – aber eben prinzipell „auf hohem Niveau“.

Der Wandel
Doch in diesen Tagen ist es fürchterlich. Die Freiheit ist uns abhanden gekommen. An die Historie angepasst heisst es heute eben statt „Dann geh doch nach drüben“ eben „Du lebst in grosser Freiheit, Mensch: schau doch nach Nordkorea oder Iran gewandelt worden.“

Und in dem Vergleich mit solchen Ländern stehen wir tatsächlich gut da. Aber was ist das für eine Politik, was ist das für ein Lebensgefühl und was bedeutet das für unsere wirtschaftliche Kraft, wenn wir uns an den übelst möglichsten Marken messen? Haben wir nicht schon verloren – wenn wir uns als Vergleichspunkt KOREA vorhalten lassen?

Unbändigkeit
Freiheit ist eine Grundbedingung für Kreatives Schaffen. Kreativität ist der Antrieb unserer Entwicklung gewesen. Dichter, Wissenschaftler, Ingenieure, Werbemenschen – sie brauchen Freiraum und sie benötigen Zeit für Ihre Schaffenskraft.

Die Verantwortlichen:
Unsere Politik selbst ist nicht frei – ständig zwischen Sitzungen, Lobbyterminen, Wahlkreisanfragen gefangen und jeden Tag mit einer Ohrfeige aus irgendeiner Richtung gesegnet haben sie kein freies, kreatives animierendes Arbeitsklima.

Sie verstehen – glaube ich – nicht, warum die Einschränkung der Freiheit direkt auf die Schaffenskraft und damit den Fortschritt und eben auch auf die Wirtschaftsleistung unserer Gesellschaft durchschlägt.

Wer sich wohlfühlt und gefördert wird, der kreiiert – der schafft Werte und der bindet weitere Menschen mit ein.

Am Wohlfühlmoment vergreifen sich die Herren seit Jahren.
Die Schaffenden, die Arbeitenden, die erfindenden fühlen sich eingeängt zwischen Überwachung, Statistikpflichten, Kontrollen und Datensammlungen.

Eine bedeutende Masse dieser Menschen wehrt sich dagegen – macht mobil für Bürgerrechte und gegen Kontrolle – die Netzgemeinde z.b., oder meine „geliebten“ freien Handwerker, aber auch z.B. die Ärzteschaft. Und sie stecken aberwitzig viel Energie, Ideen und Zeit in dies „dagegen“.
Eine grosse Menge an Energie, die viel sinnvoller in unser aller Gesellschaft investiert wäre – in unsere Volkswirtschaft und natürlich in die vielen sozialen Bereiche, als sie in eine unnötige Abwehrhaltung fliessen zu lassen. Eine Abwehrhaltung gegen die Gesetze der letzten Jahre. Abwehrreaktionen die dieses Land nur lähmen.

Verpasste Chance
Geld pumpen die Regierenden noch in „die Wirtschaft“ rein (woher auch immer es kommt) aber die Rahmenbedingungen für ein wohlgefühltes, verantwortliches, selbstbestimmtes freies und schaffensbereites Leben, die werden aktiv abgebaut.

Schlimm, das Politik das nicht erkennt. Vielleicht stimmt es: Unsere Politiker haben keinen Spass am Job und gönnen ihrem Volk auch keinen. – Verheerend!

Mit Freude, Lust und Freiheit gegen jede Krise
Stoppt das Misstrauen gegen uns!
Stoppt eure Kontrollzwänge
Stoppt die Einschüchterung eures Volkes
Lasst „Eurem“ Volk freie Hand im Leben
Gebt „Eurem“ Volk die Freiheit sich frisch weiter zu entwickeln.
Nutzt die lustvollen Chancen, die in einer überwachungsfreien Gesellschaft liegen!

Besiegt Eure Ängste – die nicht unsere sind!

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